Die drei Dinge, die in dieser Kanzlei am häufigsten genannt werden, wenn man fragt, warum man hier bleibt: bis zu fünf Tage Homeoffice, keine starre Arbeitszeiterfassung und freitags Schluss um 12 Uhr. Alles andere kommt danach.
Gefragt, welche drei Punkte Mitarbeiter am meisten schätzen, kam diese Antwort. Nicht sortiert nach Marketingwert, sondern nach dem, was den Alltag verändert.
Nicht ein fester Tag pro Woche, nicht auf Antrag. Bis zu fünf Tage sind möglich, alles individuell lösbar. Wer lieber in der Kanzlei sitzt, kommt in die Kanzlei. Wer die Fahrtzeit sparen will, spart sie.
Gleitzeit ohne Stechuhr. Es gibt in dieser Kanzlei keinen typischen Alltag, weil jeder in seiner Zeit und seinem Tempo arbeitet. Entscheidend ist, dass die Mandate laufen, nicht wann das Notebook aufgeklappt wird.
Freitagmittag ist Schluss, dann beginnt das Wochenende. Kein Freitagnachmittag, an dem noch etwas hereinkommt, das eigentlich bis Montag warten könnte.
Der Punkt, an dem die meisten Kanzleien vage werden. Hier sind die konkreten Regeln.
Warum das so ist. Diese Kanzlei arbeitet zu über 80 Prozent papierlos. Wenn die Akte digital ist, ist es technisch gleichgültig, an welchem Schreibtisch sie geöffnet wird. Das Homeoffice ist hier keine Sonderregelung, sondern die logische Folge der Arbeitsweise.
Mündliche Zusagen sind in dieser Branche ein bekanntes Problem. Deshalb hier die Punkte, die im Vertrag landen.
Die Bezahlung liegt oberhalb des Marktmedians und ist nicht an einen Tarif gebunden. Das heißt: Es wird frei verhandelt, mit dir persönlich, und nicht auf eine Tabelle verwiesen, die jemand anderes geschrieben hat.
Kein Tarifvertrag bedeutet auch, dass gute Arbeit nicht auf die nächste Tarifrunde warten muss.
Der Arbeitsvertrag ist ab dem ersten Tag unbefristet. Keine Befristung zur Probe, kein Vertrag mit Verlängerungsvorbehalt.
Diese Kanzlei ist auf lange Bindung ausgelegt, bei Mandanten und bei Mitarbeitern. Ein befristeter Vertrag würde dazu nicht passen.
Bis zu fünf Tagen Homeoffice. Alles individuell lösbar.Katharina von Borck, auf die Frage nach dem ungewöhnlichsten Benefit
Fortbildung ist hier kein Budget, das am Jahresende ungenutzt verfällt.
Ehrlich gesagt: Die Finanzierung des Steuerberaterexamens gehört derzeit nicht zum Paket. Wer diesen Weg gehen will, sollte das im Gespräch offen ansprechen, dann wird darüber geredet, statt es hier zu versprechen.
Laptop und Headset gehören zur Grundausstattung, damit das Homeoffice nicht am Werkzeug scheitert.
Im Büro in Seevetal Standard. Sitzen oder stehen, wie es dem Rücken gerade passt.
Über 80 Prozent laufen schon digital. Der Rest ist erklärtes Ziel der Kanzlei, nicht ein Thema für irgendwann.
Sommerfest und Weihnachtsfeier. Kein Pflichtprogramm mit Teambuilding-Übungen, sondern ein Abend unter Leuten, die sich kennen.
Eine Kanzlei, eine Inhaberin, keine Zwischenebene. Fragen werden direkt geklärt, nicht eskaliert.
Ein humorvolles Miteinander ist hier ausdrücklich Teil der Kultur. Fehler dürfen passieren, weil man ohne sie nicht wächst.
Eine Kanzlei mit einem überschaubaren Team kann nicht alles anbieten. Statt das zu verschweigen, hier die Lücken.
Warum wir das trotzdem hinschreiben. Weil das Gegenteil im Vorstellungsgespräch sowieso herauskommt. Die Punkte oben sind nicht ausgeschlossen für immer, sie sind heute einfach nicht Teil des Pakets. Was es dafür gibt, steht auf dieser Seite darüber.
Dann sprich uns an. Es gibt kein Bewerberportal und keine Formularpflicht. Eine E-Mail mit zwei Sätzen reicht für den Anfang.
Oder direkt per E-Mail an info@stbvonborck.de