Frisch aus der Ausbildung, von der Hochschule, nach dem Steuerfachwirt oder aus einer ganz anderen Branche. In dieser Kanzlei landest du nicht in einem Belegstapel, sondern arbeitest von Anfang an dort, wo die Inhaberin selbst mit im Mandat steckt.
Der Berufsstart entscheidet viel. Wer in den ersten Jahren nur Routine abarbeitet, verliert Zeit, die schwer aufzuholen ist. Deshalb hier konkret, was du erwarten kannst.
„Ich sitze am Ende in einer Kanzlei, in der ich nur Belege abarbeite.“
Diese Kanzlei betreut ihre Mandanten seit Jahren. Du übernimmst nicht anonyme Belegstapel aus einem Pool, sondern arbeitest an Mandaten, die du über die Zeit kennenlernst: Einzelunternehmer, Freiberufler, operative GmbHs, GmbH & Co. KGs, Privatmandanten.
Dazu kommen zwei Bereiche, in denen du fachlich schnell etwas Eigenes aufbauen kannst: Tankstellenmandanten in ganz Deutschland und Heilberufe, also Ärzte und Zahnärzte.
„Keiner sieht mich, keiner kümmert sich um mich.“
Hier gibt es keine Abteilung zwischen dir und der Verantwortung. Katharina von Borck führt vertrauensbasiert, empathisch und auf Augenhöhe. Wenn du eine Frage hast, fragst du sie, nicht ein Ticketsystem.
Was Mitarbeiter in dieser Kanzlei hält, ist laut Inhaberin persönliche Freiheit. Das setzt voraus, dass man einander kennt. In einem Haus mit dreihundert Leuten funktioniert das nicht.
„Wenn ich einen Fehler mache, ist das ein Problem.“
Auf die Frage, was diese Kanzlei von anderen unterscheidet, nennt die Inhaberin zwei Werte: Echtheit und Humor. Echtheit bedeutet ausdrücklich, dass Fehler passieren dürfen und müssen, weil man ohne sie nicht wächst.
Der zweite Wert ist genauso ernst gemeint. Das Miteinander hier ist humorvoll, nicht angespannt.
„Ich lerne mit Software von vorgestern.“
Du bekommst Laptop und Headset, arbeitest an einem höhenverstellbaren Schreibtisch und in einer Kanzlei, die überwiegend papierlos läuft. Bis zu fünf Tage Homeoffice pro Woche sind technisch und organisatorisch abgedeckt.
Ehrlich dazu: fertig ist die Digitalisierung nicht. Das vollständig papierlose Büro ist das erklärte Ziel der nächsten Jahre. Wer daran mitbauen will, ist willkommen.
Alles braucht Zeit. Man ist nicht am ersten Tag perfekt und lernt stetig dazu.Die Geschichte, die sie einem neuen Mitarbeiter am ersten Tag erzählen würde
Katharina von Borck hat nicht als Steuerberaterin angefangen, sondern als Auszubildende. Nach dem Abitur die Ausbildung zur Steuerfachangestellten, parallel Arbeit im Ausbildungsbetrieb, danach Wirtschaftsrecht an der Universität Lüneburg, während des Studiums Tätigkeiten in verschiedenen Kanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.
Dann eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Münster, die Rückkehr nach Hamburg zu einer mittelständischen Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, 2013 das Steuerberaterexamen und im Juli 2015 die eigene Kanzlei.
Sie weiß also genau, wie sich ein Berufsstart anfühlt und was in dieser Zeit hilft.
Die ganze Vita →Diese Seite richtet sich an Berufseinsteiger nach einer abgeschlossenen Ausbildung, nach dem Studium, nach dem Steuerfachwirt oder beim Wechsel aus einer anderen Branche.
Ausbildungsplätze sind derzeit nicht ausgeschrieben. Wenn du dennoch überzeugt bist, dass du hierher passt, schreib trotzdem. Die letzten Einstellungen dieser Kanzlei kamen über Empfehlungen und persönliche Ansprache, nicht über Portale.
Es gibt genau eine offene Position. Wer sich bewirbt, spricht direkt mit der Inhaberin.
Schreib uns, wo du herkommst und worauf du Lust hast. Lücken im Lebenslauf sind kein Ausschlusskriterium, hier ist niemand am ersten Tag perfekt.
Oder direkt per E-Mail an info@stbvonborck.de